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	<title>Nils Burhenne</title>
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	<description>Über die Welt und mich</description>
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		<title>Optimierte Webseite für mobile Endgeräte &#8211; Brauche ich das?</title>
		<link>http://niburhe.de/wordpress/2012/04/15/optimierte-webseite-fur-mobile-endgerate-brauche-ich-das/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 14:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich kurz das Thema &#8220;Optimierte Webseite für mobile Endgeräte&#8221; aufgreifen. Mobile Endgeräte haben besondere Eigenschaften, die bei der Webseitengestaltung entsprechend berücksichtigt werden sollten Bandbreite Displaygröße/Auflösung Browserfähigkeiten Bedienung Die Bandbreite ist mittlerweile eher das kleinere Problem. Konnte man früher noch sagen, dass der Anteil an Besuchern mit mobilen Endgeräten zu gering ist, ist mittlerweile [...]]]></description>
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<p>Heute möchte ich kurz das Thema &#8220;Optimierte Webseite für mobile Endgeräte&#8221; aufgreifen. Mobile Endgeräte haben besondere Eigenschaften, die bei der Webseitengestaltung entsprechend berücksichtigt werden sollten</p>
<ul>
<li>Bandbreite</li>
<li>Displaygröße/Auflösung</li>
<li>Browserfähigkeiten</li>
<li>Bedienung</li>
</ul>
<p>Die Bandbreite ist mittlerweile eher das kleinere Problem. Konnte man früher noch sagen, dass der Anteil an Besuchern mit mobilen Endgeräten zu gering ist, ist mittlerweile die Anzahl der Nutzer mit mobilen Endgeräten stark gestiegen und auch die Bandbreite ist entsprechend mitgewachsen. In den meisten Metropolen steht heute meistens ausreichend Bandbreite zur Verfügung, um diesen Faktor vernachlässigen zu können, aber auch die ländlichen Regionen sollten berücksichtigt werden, wo die Bandbreite noch nicht so ausgereift ist.</p>
<p>Die Auflösung ist bei den neuen Smartphones das geringere Problem. Bei älteren internetfähigen Geräten ist die Auflösung allerdings so gering, dass nur Schrift korrekt dargestellt wird. Neben der Auflösung spielt auch die Größe des Displays eine Rolle. Auch wenn die Auflösung hoch genug ist, ist das Display immer noch viel kleiner als bei einem normalen Computer Bildschirm. Wenn der Anwender scrollen muss, um alle Inhalte der Seite zu erfassen, ist dies nicht sehr förderlich.</p>
<p>Ein weiterer Punkt sind die technischen Fähigkeiten des Browsers. Je nach Gerät können die Möglichkeiten von JavaScript, Java oder auch Flash eingeschränkt sein. Eine Internetseite, die keinen Inhalt oder Funktion zur Verfügung stellt, ist bei weitem schlechter als eine Internetseite, die zumindest eine eingeschränkte Funktionalität bereitstellt, die auf die Fähigkeiten des Endgerätes angepasst ist.</p>
<p>Der letzte Bereich ist die Bedienung der mobilen Endgerätes. Touchscreens brauchen große Symbole und Links um eine gut Bedienbarkeit zur Verfügung zu stellen. Ein Besucher, der an der Navigation der Seite verzweifelt, wird kaum wieder kommen und die Seite auch vorzeitig verlassen.</p>
<p>Alle diese Punkte zeigen, dass es viele Stellschrauben gibt, um dem Anwender mobil und am Desktop eine perfekte Webseite zu präsentieren. Eine optimierte Webseite stellt wieder die Funktion und den Inhalt der Internetseite in den Vordergrund und vergrault Besucher nicht durch schlechte Navigation, Ansicht oder fehlende Funktionalität.</p>
<p>Um einen Eindruck zu bekommen, wie Ihre Seite auf verschiedenen mobilen Endgeräten aussieht, habe ich mich mal in die Weiten des WWW begeben und ein paar interessanten Seiten gefunden.</p>
<p><strong>dotMobi Emulator (<a title="dotMobi Emulator" href="http://emulator.mtld.mobi/emulator.php" target="_blank">http://emulator.mtld.mobi/emulator.php</a>)</strong></p>
<p>In diesem Emulator stehen ältere mobile Endgeräte zur Verfügung wie Sony K750 oder Nokia N70. Hier wird die Webseite wirklich Extrembedingungen ausgesetzt. Je nach Land und Nutzerkreis sind aber auch diese Endgeräte  zu berücksichtigen.</p>
<div id="attachment_223" class="wp-caption aligncenter" style="width: 275px"><a href="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/dotMobi.jpg"><img class="size-medium wp-image-223" src="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/dotMobi-265x300.jpg" alt="DotMobi-265x300 in Optimierte Webseite für mobile Endgeräte - Brauche ich das?" width="265" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">http://emulator.mtld.mobi/emulator.php</p></div>
<p><strong>Opera Mini simulator (<a title="Opera Mini simulator" href="http://www.opera.com/developer/tools/mini/" target="_blank">http://www.opera.com/developer/tools/mini/</a>)</strong></p>
<p>Opera selber gibt hier die Möglichkeit die Ansicht in seinem mobilen Browser zu testen. Bei diesem Simulator geht es nur um die Browsertechnologie. Die unterschiedlichen Displaygrößen und Auflösungen der Handys werden hier leider nicht berücksichtigt.</p>
<div id="attachment_224" class="wp-caption aligncenter" style="width: 194px"><a href="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/operaMini.jpg"><img class="size-medium wp-image-224" src="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/operaMini-184x300.jpg" alt="OperaMini-184x300 in Optimierte Webseite für mobile Endgeräte - Brauche ich das?" width="184" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">http://www.opera.com/developer/tools/mini/</p></div>
<p><strong>Mobile Phone Emulator (<a title="Mobile Phone Emulator" href="http://www.mobilephoneemulator.com/" target="_blank">http://www.mobilephoneemulator.com/</a>)</strong></p>
<p>Diese Emulator ist der umfangreichste Emulator der hier vorgestellten Tools. Es sind viele aktuelle Smartphones wie IPhone 4, Desire HD2 oder Galaxy S2 möglich. Außerdem kann die Ansicht horizontal und vertikal getestet werden.</p>
<div id="attachment_225" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/mobilePhoneEmulator.jpg"><img class="size-medium wp-image-225" src="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/mobilePhoneEmulator-300x262.jpg" alt="MobilePhoneEmulator-300x262 in Optimierte Webseite für mobile Endgeräte - Brauche ich das?" width="300" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">http://www.mobilephoneemulator.com/</p></div>
<p>Alle hier vorgestellten Tools bieten die Möglichkeit die technischen Möglichkeiten, sowie Displaygröße und -auflösung, zu testen. Bandbreite oder Navigierbarkeit kann damit leider nicht getestet werden.</p>
<p>Wie viele Ihrer Besucher tatsächlich von mobilen Endgeräten kommen, kann durch verschiedene Analysetools wie z.B. Google Analytics ermittelt werden. Je nach Ergebnis können Sie dann entscheiden, ob und wie viel Aufwand Sie in die Optimierung Ihrer Internetseite stecken wollen.</p>
<p>Private Personen oder Unternehmen, die auf Social Media setzen, sollten auf jeden Fall eine optimierte Webseite für mobile Endgeräte haben. Ein Großteil des Social Media Traffics wird über Smartphones generiert. Wenn ein Besucher einem Link aus einem sozialen Netzwerk folgt und dann eine Webseite vorfindet, die er kaum verwenden kann, ist ein Großteil des Social Media Aufwands  zu Nichte gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SlideIT Keyboard &#8211; Wischen statt tippen für Android</title>
		<link>http://niburhe.de/wordpress/2010/08/16/slideit-keyboard-wischen-statt-tippen-fuer-android/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 18:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboard]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[Wischen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute will ich euch eine Alternative zur normalen Android Tastatur vorstellen. Praktisch das Pandon zu Swype. Die kostenlose Variante ist für den Anfang ausreichend, wenn ihr gefallen gefunden habt, könnt ihr euch auch die Vollversion für 5,99€ erwerben. Der einzigste Unterschied zur Free-Version besteht in der Erweiterung des Wörterbuches. In der Vollversion könnt ihr unbegrenzt [...]]]></description>
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<p>Heute will ich euch eine Alternative zur normalen Android Tastatur vorstellen. Praktisch das Pandon zu Swype. Die kostenlose Variante ist für den Anfang ausreichend, wenn ihr gefallen gefunden habt, könnt ihr euch auch die Vollversion für 5,99€ erwerben. Der einzigste Unterschied zur Free-Version besteht in der Erweiterung des Wörterbuches. In der Vollversion könnt ihr unbegrenzt Wörter zum Wörterbuch hinzufügen.</p>
<p>Doch was ist SlideIT Keyboard überhaupt?<br />
Mit SlideIT Keyboard müsst ihr nicht mehr Buchstabe für Buchstabe eintippen, sondern könnt über die gewünschten Buchstaben wischen und bekommt Wörtervorschläge ähnlich T9. Nach meinen Erfahrungen funktioniert das ganze ziemlich gut. Das Wörterbuch der Free-Version ist gut gefüllt und für den Anfang auf jeden Fall ausreichend. Je Länger die Wörter desto besser funktioniert die Erkennung. Bei Wörtern mit nur 2 oder 3 Buchstaben muss man schon genau wischen, um das gewünschte Wort direkt vorgeschlagen zu bekommen.</p>
<p>Wie bekommt ihr das SlideIT Keyboard?</p>
<p>Im Marketplace findet ihr Alles was ihr benötigt. Sucht dazu im Market die folgenden Begriffe oder verwendet den QR-Code mit einem Barcode-Scanner.<br />
SlideIT Soft Keyboard (Freeversion) (links)<br />
SlideIT Keyboard (Fullversion) (mitte)<br />
German for SlideIT Keyboard (Deutsches Wörterbuch) (rechts)<br />

<a href='http://niburhe.de/wordpress/2010/08/16/slideit-keyboard-wischen-statt-tippen-fuer-android/qrcode-slideit/' title='qrcode_slideIT'><img width="78" height="78" src="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/qrcode_slideIT.png" class="attachment-thumbnail" alt="Qrcode SlideIT in SlideIT Keyboard - Wischen statt tippen für Android"  /></a>
<a href='http://niburhe.de/wordpress/2010/08/16/slideit-keyboard-wischen-statt-tippen-fuer-android/qrcode-slideit-full/' title='qrcode_slideIT_full'><img width="77" height="77" src="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/qrcode_slideIT_full.png" class="attachment-thumbnail" alt="Qrcode SlideIT Full in SlideIT Keyboard - Wischen statt tippen für Android"  /></a>
<a href='http://niburhe.de/wordpress/2010/08/16/slideit-keyboard-wischen-statt-tippen-fuer-android/qrcode-slideit-ger/' title='qrcode_slideIT_ger'><img width="78" height="78" src="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/qrcode_slideIT_ger.png" class="attachment-thumbnail" alt="Qrcode SlideIT Ger in SlideIT Keyboard - Wischen statt tippen für Android"  /></a>
<br />
Nachdem ihr wahlweise die Free- oder Vollversion und das Wörterbuch installiert habt, müsst ihr die Tastatur noch aktivieren. Dazu öffnet ihr die neu installierte Anwendung &#8220;SlideIT Keyboard (Demo) und wählt &#8220;Tastatur aktivieren&#8221;. Im folgenden Menü müsst ihr den Haken &#8220;SlideIT Keyboard (Demo)&#8221; aktivieren und im Untermenü &#8220;SlideIT Keyboard (Demo)&#8221;  etwas runterscrollen. Dort findet ihr &#8220;Erste Sprache einstellen&#8221; und könnt German, also Deutsch, als Sprache wählen. Mit der Zurück-Taste wieder bis zur SlideIT Keyboard Anwendung gehen. Dort länger auf das zweite Feld drücken und &#8220;Eingabemethode&#8221; wählen. Dann könnt ihr SlideIT Keyboard Demo&#8221; wählen. Nun solltet ihr das Menü verlassen können und sollten als Standardtastatur das SlideIT Keyboard bekommen.</p>
<p>Über Feedback freue ich mich sehr.</p>
<p>Viel Spaß beim Wischen <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in SlideIT Keyboard - Wischen statt tippen für Android" class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>SMS Länge wird &#8220;falsch&#8221; gezählt &#8211; Die Lösung</title>
		<link>http://niburhe.de/wordpress/2010/08/12/sms-laenge-wird-falsch-gezaehlt-die-loesung/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Falsch]]></category>
		<category><![CDATA[Länge]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine SMS nicht immer 160 Zeichen haben muss. Davon wollte ich euch kurz berichten, dass ihr wisst, wo das Problem her kommt. Ich habe heute mit meinem Android eine SMS geschrieben und auf einmal ging der Zähler auf ca. 60, also nach 60 Zeichen fing die nächste SMS [...]]]></description>
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<p>Heute habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine SMS nicht immer 160 Zeichen haben muss. Davon wollte ich euch kurz berichten, dass ihr wisst, wo das Problem her kommt.</p>
<p>Ich habe heute mit meinem Android eine SMS geschrieben und auf einmal ging der Zähler auf ca. 60, also nach 60 Zeichen fing die nächste SMS an. Ich habe einfach meine 160 Zeichen vollgemacht und die SMS weg geschickt. Leider waren es wirklich 3 SMS, die ich dann auch zahlen musste.</p>
<p>Im Internet habe ich die Lösung gefunden:</p>
<p>Ich habe &#8220;falsche&#8221; Zeichen verwendet. Ich hatte in der SMS ein &#8216; geschrieben. Dies zählt nicht zum Standard Zeichensatz, sondern zum 16-Bit Unicode Zeichensatz. Eine SMS darf 1120 Bit enthalten, dadurch ergeben sich nur 1120/16 = 70 Zeichen pro SMS. Sobald eins dieser Zeichen in dem SMS Text enthalten ist, werden alle SMS mit dieser Codierung, also nur mit 70 Zeichen/SMS, verschickt. Neben dem Standard-Zeichensatz, der eine 7 Bit Codierung = 128 mögliche Zeichen hat und damit 160 Zeichen/SMS ermöglicht, gibt es auch noch eine 8 Bit Codierung die 256 mögliche Zeichen enthält und 140 Zeichen/SMS erlaubt.</p>
<p>Genauere Informationen dazu findet ihr bei <a title="Wiki: SMS-Kodierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SMS-Kodierung" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
<p>Also haben wir heute gelernt, dass eine SMS 70, 140 oder 160 Zeichen enthalten kann und dass mein Hero nicht falsch die Länge der SMS berechnet <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in SMS Länge wird falsch gezählt - Die Lösung" class='wp-smiley' /> .</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Bewerbertag &#8220;Technical Decision Day&#8221; bei Accenture</title>
		<link>http://niburhe.de/wordpress/2010/07/13/mein-bewerbertag-technical-decision-day-bei-accenture/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 18:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Accenture]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbertag]]></category>
		<category><![CDATA[Technical Decision Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch einen Einblick in meinen &#8220;Technical Decision Day&#8221; (TDD) bei Accenture geben. Es existieren im Internet verschiedene Berichte aus verschiedenen Zeiten. Teilweise treffen diese Aussagen zu, teilweise sind diese veraltet. Ich kann nur über meinen Tag berichten und weiß nicht, ob zukünftige TDDs ähnlich ablaufen. Ein ähnlicher Beitrag vom März deckt sicher [...]]]></description>
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<p>Heute möchte ich euch einen Einblick in meinen &#8220;Technical Decision Day&#8221; (TDD) bei Accenture geben. Es existieren im Internet verschiedene Berichte aus verschiedenen Zeiten. Teilweise treffen diese Aussagen zu, teilweise sind diese veraltet. Ich kann nur über meinen Tag berichten und weiß nicht, ob zukünftige TDDs ähnlich ablaufen. Ein <a href="http://openhours.de/blog/?p=356&amp;cpage=1" target="_blank">ähnlicher Beitrag vom März</a> deckt sicher allerdings sehr gut mit meinen Erfahrungen. Durch das lesen von zu vielen, verschiedenen Berichten ist am Ende unklar was man überhaupt glauben soll und man ist noch nervöser als vorher, dadurch erreicht man also genau den gegenteiligen Effekt. Ich habe alles in allem ca. 1 Stunde mit der Recherche über den TDD, Accenture, etc und Vorbereitung verbracht, das waren für mich genügend Informationen und ich habe mich nicht verrückt machen können. Ob das alles geholfen hat oder nicht erfahrt ihr am Ende des Artikels.</p>
<p>Am 12.07.2010 habe ich mich also bei strahlend schönem Sommerwetter in dem gewünschten &#8220;klassischen Business Look&#8221; auf dem Weg zu Accenture nach München gemacht. Die S- und U-Bahn war zum Glück ausreichend klimatisiert, sodass das Deo nur in der Tram und dem Bus zeigen musste, was es konnte. Pünktlich, eine halbe Stunde vorher, habe ich das Gebäude von Accenture erreicht, wurde freundlich empfangen, bekam erste Getränke (sehr vorteilhaft bei dem Wetter <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in Mein Bewerbertag Technical Decision Day bei Accenture" class='wp-smiley' /> ) und gesellte mich zu den anwesenden Bewerbern. Ziemlich schnell habe ich versucht ein Gespräch mit den anderen Bewerbern aufzubauen, um einerseits zu erfahren mit wem ich es zu tun habe und andererseits kann man sich dann nicht mehr darauf konzentrieren nervös zu sein. Das Bewerberspektrum war breit gestreut von Absolventen über Young Professionals bis zu Personen mit mehreren Jahren Berufserfahrung die umgeschult haben.</p>
<p>Pünktlich um 10 Uhr wurden wir abgeholt. Zu diesem Zeitpunkt gab es schon erste Verluste. 8 von 10 eingeladenen Bewerbern waren anwesend. Einer Bewerber kam verspätet, sodass wir insgesamt 9 Bewerber waren. In einem wohl temperierten Besprechungsraum wurden wir nett begrüßt und gleich mit dem wichtigsten vertraut gemacht</p>
<ul>
<li>Hier herrscht das &#8220;Du&#8221; (Bisher hat wohl noch keiner dem Angebot widersprochen, wenn du der erste warst, teil mir bitte die Reaktionen mit <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in Mein Bewerbertag Technical Decision Day bei Accenture" class='wp-smiley' /> )</li>
<li>Ihr könnt heute Abend alle mit einem Vertrag heimgehen, es kann aber auch keiner einen Vertrag bekommen</li>
</ul>
<p>Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es dann direkt in die Gruppenaufgabe zu der wir in 2 Gruppen geteilt wurden. Das letzte Release eures Projektes verursacht Fehler. Sehr detaillierte Informationen blieben aus, außer das der Projektmanager in 45 Minuten erscheint und Ergebnisse präsentiert haben möchte. Jeder Teilnehmer musste ein Teil des Ergebnisses präsentieren. Während der Gruppenarbeit wollte ich nicht im Hintergrund untergehen, sodass ich mich mit meiner offenen Art (wohl etwas zu stark) in den Vordergrund gestellt habe und das ganze (leider etwas zu viel) koordiniert habe. Nach 45 Minuten betrat der Projektmanager den Raum, begrüßte uns auf Englisch und wollte in gleicher Sprache die Ergebnisse präsentiert haben. Wie gut das ich vorher recherchiert habe, da war die Überraschung nicht ganz so groß, aber ihr dürft ruhig überrascht tun. Der Projektmanager hat versucht die Präsentierenden in die Ecke zu treiben, indem er Informationen haben wollte, die uns nicht zur Verfügung standen bzw. die nur durch handeln unsererseits mit dem Kunden (den es nur auf Papier gab) erhältlich gewesen wären.</p>
<p>Nach der Gruppenaufgabe folgte die Einzelaufgabe &#8220;Wissenstransfer&#8221;. Jeder Bewerber bekam ein verschiedenes Modell. Man hatte 20 Minuten Zeit das Modell zu verstehen und sich Notizen zu machen. Das Modell musste man auf eine konkrete Situation projizieren und dadurch einem &#8220;Kollegen&#8221; beratend zur Seite stehen. Diese Kollege war leider nicht immer sehr einsichtig bzw. kooperativ für Lösungsvorschläge. Nochmal zur Erinnerung, wobei es eigentlich allen klar sein sollte: Ihr präsentiert dem Kollegen das Modell, dann redet bitte auch mit diesen und schaut diesen an. Erzählt es nicht euren Notizen oder dem Flipchart.</p>
<p>Nun war es mittlerweile 13:00 Uhr und wir haben uns in die provisorische Kantine verlagert. Diese war leider nicht so gut klimatisiert wie der Besprechungsraum. Die Kantine war mit Bierzeltgarnituren mit Lederüberzug ausgestattet, was sogar recht nobel aussah. Der Tisch war schon mit Servietten und Besteck gedeckt und die Tageskarte lag am Tisch. Als Vorspeise gab es zur Auswahl Paprikaschaumcremesuppe oder Fleischsalat. Dem folgte laut Karte wahlweise gebackener Cambert oder Farfalle mit Bolognese und als Dessert wurde Obstsalat gereicht. Nachdem ich nun wusste, was es zu essen gibt, wollte ich zur Ausgabe gehen, um mir mein Essen zu holen. Ich wurde jedoch zurück gehalten mit der Bemerkung &#8220;Die Bedienung kommt gleich.&#8221;. So war es dann auch. Die Bedienung hat die Bestellung aufgenommen, wobei uns mitgeteilt wurde, dass Cambert aus war. Mittlerweile hatte sich auch ein Kollege von Accenture, der angeblich nichts zu Entscheidung beiträgt, zu unserer Gruppe gesellt, um uns ein paar Fragen direkt von der Front zu beantworten. Wenn er gewusst hätte das ich mit so vielen Fragen da gewesen wäre, wäre er bestimmt nicht freiwillig gekommen <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt="Icon Razz in Mein Bewerbertag Technical Decision Day bei Accenture" class='wp-smiley' /> . In der Gruppe wurde dann schon diskutiert, dass es nur gut ist, dass es Farfalle und keine Spaghetti gibt, weil sich diese immer sehr gut auf weißen Hemden machen. Wie es Murphy so wollte, wurden natürlich prompt Spaghetti mit Bolognese serviert. Dieser Umstand ist zwei Teilnehmern zum Verhängnis geworden.  Während des Mittagessen haben sich die HRler zur Beratung zurückgezogen und wollten uns um 14:00 in unserem Besprechungsraum wieder aufsuchen.</p>
<p>Bis kurz vor halb drei haben wir dann in dem Besprechungszimmer gewartet und dem Mitarbeiter fragen zum Unternehmen und Co. gestellt. Dann wurde unser Gespräch unterbrochen und vier von uns sollten mitkommen. Diese vier kamen nach kurzer Zeit wieder, nahmen ihre Sachen und gingen. Danach wurden die restlichen Bewerber nach und nach zu Einzelinterviews gebeten. In diesen ging es darum seinen Lebenslauf und seine technischen Erfahrungen kurz darzustellen. Alles in allem eine nette Gespächsatmosphäre ohne fiese Fragen. Ein Teil musste ein Koordinatensystem mit den Achsen Zeit und Erfolge/Prägung ausgefüllt werden. Dies fand ich einen interessanten Ansatz und auch als Bewerber recht angenehm. Vorallem konnte man, wenn man wollte, auch Zeiten vor dem Abi einbeziehen. Ich persönlich habe durch &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Storytelling_%28Methode%29" target="_blank">Storytelling</a>&#8221; versucht Prägungen aus der Kindheit mit einzubeziehen. Jeder der sich in diese Richtung interessiert kann ich folgendes Buch empfehlen in dem solche und ähnliche Methoden gezielt aufgezeigt werden <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426780402?ie=UTF8&amp;tag=nib-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3426780402">Du bist, was du zeigst!: Erfolg durch Selbstinszenierung</a>. Nachdem ich mich zu meinem Lebenslauf geäußert habe, wurde gefragt, wie ich denke, dass mich die Beobachter am Vormittag erlebt haben. Mit meinen Vermutungen extrovertiert und präsent lag ich nicht ganz falsch. Mir wurde bestätigt, dass ich die Gruppe vorwärts gebracht habe, wobei ich jedoch extrem darauf achten müsse nicht zu dominant zu sein und die Gruppe zu &#8220;unterdrücken&#8221;.</p>
<p>Nachdem das Einzelinterview vorbei war folgte noch eine gefühlte Ewigkeit bis die anderen Bewerber aus ihren Gesprächen zurück waren. Nun wurde eigentlich damit gerechnet, dass wir noch einen Multiple-Choise-Test in dem jeweiligen Gebiet Java/SAP machen müssten. Nach fast einer Stunde warten und dem Mitarbeiter fragen stellen, sickerte durch, dass es keinen Test mehr geben würde und der erste wurde zum Ergebnisgespräch gebeten. Wieder waren 2 Gruppen von HRler vorhanden, wie bei den Einzelinterviews, sodass im 2 Bewerber gleichzeit ihr Ergebnis mitgeteilt bekommen. Der erste Rückkehrer hat leider negative Nachricht erhalten, die folgenden kamen mit einer schönen Ledermappe in der Hand zurück (hat ungefähr die gleiche Bedeutung, wie das Foto bei Heidi Klum <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in Mein Bewerbertag Technical Decision Day bei Accenture" class='wp-smiley' /> ). Ich war der letzte der zum Gespräch geordert wurde. Ich konnte nicht einordnen, ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen war. Nachdem ich das Büro betreten hatte erblickte ich auf dem Tisch eben diese begehrte Ledermappe. Also entweder hatten sie zu viele von diesen Mappen oder ich sollte wirklich einen Vertrag bekommen. Zu meinem Glück war letzteres der Fall. Ich sei aber ein Bewerber mit viel Diskussionbedarf gewesen. Dies hat vorallem aus zwei Punkten resultiert. Zum einen die Dominanz in der Gruppenarbeit, zum anderen meine lockere, freche Art, die zwar gerne gesehen ist bei Leuten, die diese Art verstehen, aber gefährlich bei unbekannten Personen, sowie Kunden, werden kann.</p>
<p>Zum Abschluss des Tages ging es gegen kurz nach 18 Uhr im schwarzen Anzug durch das noch immer warme München zurück nach Hause, wobei ich sagen muss das Schwitzen hat sich gelohnt &#8230;</p>
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		<title>HTC Hero Android 2.1 Update: Tipps und Tricks</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 09:05:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich eine wenig über das HTC Hero Update auf die Android Version 2.1 berichten und über die Stolpersteine über die ich gefallen bin. Als Vorbereitung zum Datensichern könnt ihr euch im Marketplace die App MyBackup zur Datensicherung runterladen. Es gibt eine kostenlose 30 Tage Testversion, die für uns ausreicht und damit ein Backup [...]]]></description>
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<p>Heute möchte ich eine wenig über das HTC Hero Update auf die Android Version 2.1 berichten und über die Stolpersteine über die ich gefallen bin.</p>
<p>Als Vorbereitung zum Datensichern könnt ihr euch im Marketplace die App MyBackup zur Datensicherung runterladen. Es gibt eine kostenlose 30 Tage Testversion, die für uns ausreicht und damit ein Backup über eure Daten machen. Bei mir sind durch das Update zwar keine Daten verloren gegangen, aber sicher ist sicher. Für die Updates solltest ihr über eine WLAN-Verbindung verfügen. Der erste Teil war so um die 5 MB und der zweite Teil des Updates um die 80 MB. Hängt euer Handy am besten ans Ladegerät oder habt genug Akku. Ich habe gut 1 1/2 Stunden inkl. WLAN für das Update gebraucht.</p>
<p>Um überhaupt die Möglichkeit des Updates zu haben benötigt ihr in Deutschland die Build Number (MENU&gt;Einstellungen &gt; Telefoninformationen &gt; Build number) <span style="font-size: x-small;"><span style="color: #000000;">2.73.405.93</span></span>.  Wenn ihr diese Version habt, solltet ihr automatisch eine Over-the-Air (OTA) Update Information bekommen. Wenn diese nicht kommt oder ihr bei der Meldung auf später updaten gedrückt habt, könnt ihr das Update &#8220;manuell&#8221; über den Datums-Trick starten. Das Hero überprüft in dieser Version nur in bestimmten Zeit Interwallen auf Updates. Also einfach unter MENU&gt;Einstellungen&gt;Datum und Uhrzeit das Datum manuell mindestens 1 Monat vorstellen. Dann sollten ihr innerhalb der nächsten Minuten die Update-Meldung erneut bekommen.</p>
<p>Nun ladet ihr das erste Update runter und es installiert sich nach einem Neustarts des Handys automatisch. Es ist normal, dass man denk, das Handy hatte sich aufgehangen, aber es geht weiter <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in HTC Hero Android 2.1 Update: Tipps und Tricks" class='wp-smiley' /> . Direkt nach dem ersten Update solltet ihr eine neue OTA-Update-Meldung bekommen. Dies ist nun das große, zweite Update und läuft nach dem gleichen Schema wie das erste ab.</p>
<p>Nach einer gefühlten Ewigkeit seid ihr nun Besitzer eines HTC Hero mit Android 2.1. Nun könnt ihr nachsehen, ob eure Daten die Prozzedur ohne Schäden überstanden haben. Wenn ja, war das Backup hinfällig. Wenn nicht könnt ihr über MyBackup die alten Daten wieder einspielen. Ihr solltet es tunlichst vermeiden die Sicherung einzuspielen, wenn eure alten Daten noch erhalten sind. Entweder habt ihr Einträge doppelt und/oder das Handy braucht Ewigkeiten und beschwert sich immer über die Synchronisation zu Google, weil zuviele Änderungen (Hinzufügen/Löschen) gemacht wurden sind.</p>
<p>Nun habt ihr eure Daten und Android 2.1 und jetzt will Spaß mit eurem Handy&#8230;</p>
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		<title>Social Media in Kombination mit klassischer Werbung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute würde ich gerne ein paar persönliche Erfahrung im Bereich Social Media in Kombination mit klassischer Werbung mitteilen und versuchen diese etwas zu deuten. In vielen Social Media Büchern wird empfohlen auf Flyern, Webseiten oder Visitenkarten, also die klassische Art der Werbung, auf seinen Twitter Account hinzuweisen. Ok, dass sind alles Medien, die man entweder [...]]]></description>
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<p>Heute würde ich gerne ein paar persönliche Erfahrung im Bereich Social Media in Kombination mit klassischer Werbung mitteilen und versuchen diese etwas zu deuten.</p>
<p>In vielen Social Media Büchern wird empfohlen auf Flyern, Webseiten oder Visitenkarten, also die klassische Art der Werbung, auf seinen Twitter Account hinzuweisen. Ok, dass sind alles Medien, die man entweder leicht mitnehmen kann oder man direkt per Link auf den Twitter Account kommt. Was ist aber mit der anderen klassischen Werbung: Plakate, Anzeigen in Zeitungen/Zeitschriften, etc. Leider reichte mein Budget weder für ein Plakat noch für eine Werbeanzeige, also musste eine andere Idee her. Dazu habe ich den Besuch der CeBit und mich selber als Werbefläche  genutzt. Das dabei entstandene T-Shirt hatte auf der Rückseite folgenden Aufdruck</p>
<p><a href="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/followme.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-185" src="http://niburhe.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/followme-277x300.jpg" alt="Followme-277x300 in Social Media in Kombination mit klassischer Werbung" width="277" height="300" /></a>Das ganze sollte spaßig gedacht sein und auch einen gewissen Erfolg erzielen. Für den Fall auf Nachfragen hatte ich auch echte Post-Its mit dem Text bedruckt, die ich rausgegeben hätte, wenn jemand nichts zu schreiben gehabt hätte.</p>
<p>Ich hatte keine Ahnung, was ich erwarten sollte. Was ist jetzt aber passiert?</p>
<p>Ich hatte ein paar Jugendliche, die der Aufforderung nachgekommen sind, aber mehr als 5 Leute sind nicht zusammen gekommen <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in Social Media in Kombination mit klassischer Werbung" class='wp-smiley' /> . Direkte Ansprachen auf den Twitter Account gab es eigentlich gar nicht, sodass ich auch keine meiner echten Post-Its losgeworden bin. Generell gab es also fast kein direktes Feedback auf der CeBit. Ich muss aber sagen, dass in der Zeit nach der CeBit die Anzahl der Follower leicht gestiegen ist, ohne das ich mein Twitter-Verhalten geändert habe. Auf Nachfrage, ob mir jemand wegen der CeBit folgt, gab es allerdings keine Reaktion.</p>
<p>Wie lässt sich das Ergebnis erklären?</p>
<p>Social Media ist im Internet angesiedelt. Dieses Internet zieht, durch die Smartphones und des immer besser werdenden mobilen Internet, immer mehr auf mobile Endgeräte und damit in die Taschen der Nutzer. Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Bekanntheit von Twitter in Deutschland. Ich bin davon ausgegangen, dass Besucher der CeBit in beiden Punkten Vorreiter sein sollten und den Spruch verstehen und direkt vor Ort nutzen können. Dies scheint nicht der Fall zu sein und wenn diese Art der Werbung schon CeBit Besuchern nicht richtig ankommt, werden Plakate in der Öffentlichkeit noch weniger Erfolg versprechen.</p>
<p>Wie erfolgreich könnten Printmedien genutzt werden?</p>
<p>Meiner Erfahrung und Meinung nach haben auch Printmedien, wie Zeitschriften und Zeitungen, geringer Erfolgsaussichten. Einerseits kann man die Werbung leicht in der Fülle übersehen und andererseits ist auch hier nicht die direkte Möglichkeit gegeben das Twitter-Profil aufzurufen. Visitenkarten und Flyer haben den Vorteil, dass sie exklusiver und handlicher Werbeträger sind. Somit kann man sie auch einfacher mit zum PC nehmen.</p>
<p>Wie kann die Zukunft aussehen?</p>
<p>Ich denke mit der Verbreitung des mobilen Internet können die Plakate interessanter Werbeträger für Social Media werden. Während man auf die S-Bahn wartet kann man die Zeit nutzen und sich das Profil oder die Gruppe anzusehen. Klassische Printwerbung sehe ich auch in Zukunft nicht als sinnvolle Werbefläche, jedoch könnten E-Paper mit Internetanbindung eine interessante Alternative werden. Hier ist auch die Einfachheit des Linkens gegeben. Was die Zukunft wirklich bringt, kann ich nicht sagen, meine Glaskugel ist in Reparatur&#8230;</p>
<p>PS: Alles was hier teilweise nur mit Twitter bezeichnet ist, kann auch auf andere Soziale Medien wie Facebook-Gruppen oder YouTube Videos übertragen werden.</p>
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		<title>Meine CeBIT 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cebit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich dieses Jahr mal wieder nach Hannover gewagt. Genauer gesagt am Samstag den 06.03.2010, also genau den letzten Tag der CeBIT. Zu dieser ging es dann auch. Die Nacht vorher habe ich bei einem Kumpel in Dessau verbracht und wir sind dann gegen 8 Uhr morgens losgefahren. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt, [...]]]></description>
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<p>Ich habe mich dieses Jahr mal wieder nach Hannover gewagt. Genauer gesagt am Samstag den 06.03.2010, also genau den letzten Tag der CeBIT. Zu dieser ging es dann auch. Die Nacht vorher habe ich bei einem Kumpel in Dessau verbracht und wir sind dann gegen 8 Uhr morgens losgefahren. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt, sodass wir auf der Autobahn kaum vorwärts gekommen sind und letztlich auf die Landstraße gewechselt haben. Gegen 13 Uhr haben wir auch endlich das Messegelände erreicht und uns auf die Suche nach einem Parkplatz begeben. Nachdem wir an einigen, wegen voll geschlossen, Parkplätzen vorbei gefahren sind, hatten wir auch endlich unseren 8€ Parkplatz.</p>
<p>Die Tickets waren schon registriert (An diesem Punkt: Danke an die IG Metall für die kostenlosen Tickets) und so konnten wir wenigstens am Eingang Zeit sparen. Mit ein paar festen Zielen vor Augen sind wir dann relativ planlos durch die Hallen geschlendert. Das Problem war, dass die besten Sachen nicht auch die auffälligsten waren, sodass wir nicht wirklich gute Neuerungen entdeckt haben. Das einzigste, was mir noch in Erinnerung geblieben ist, war von T-Mobile, ein Wasserfall der Schrift anzeigen konnte. Aber das war mehr Blickfang als Produkt, wobei er seine Aufgabe schon gut gemacht hat.</p>
<p>Ansonsten gab es, wie immer, die größten Menschentrauben bei Shows, bei denen man ein WM-Handtuch oder ähnliches gewinnen konnte. Wirklich interessante Neuerungen habe ich nicht entdeckt. Die aktuellen Themen waren Touch (z.B. das Asus EEE T91, was mir aber überhaupt nicht zugesagt hat) und 3D in sämtlichen Varianten (z.B. Fernseher mit und ohne Brille oder nur Brille mit zwei integrierten Bildschirmen). Auch Mini- und Handy-Beamer wurden präsentiert. Diese sind zwar im Laufe der Jahre schon besser geworden, aber für ein großes Bild bei Tageslicht reicht es noch nicht. In der Kategorie Software fand ich die Gefühlserkennung vom Frauenhofer Institut nicht schlecht. Eine Software die Gesichter auf dem Live-Bild erkennt und Emotionen wie Glücklich, Ärger, usw., Alter und Geschlecht erkennt. Wobei das ganze noch nicht ganz so ausgereift ist. Der Kumpel mit längeren Haaren wurde als Female identifiziert&#8230; wusste ich noch gar nicht <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in Meine CeBIT 2010" class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach all diesen &#8220;technischen Highlights&#8221; mussten wir uns erstmal mit den Messepreisen für Speisen anfreunden (7€ für Currywurst/Pommes bzw. 8,25 für Schnitzel/Pommes). Das nächste mal doch mehr eigenes Essen mitbringen und hinterher in Hannover Essen gehen, da bekommt man für den gleichen Preis besseres Essen.</p>
<p>Gut gestärkt sollte es dann zum Endspurt gehen. Nochmal mit einigen Favoriten wie HTC. Leider begann gegen 17 Uhr schon der Türkische Basar, bei dem kleinere, vorallem Chinesische und Taiwannische, Hersteller ihren Messestand verkauften. Hier war also nichts mehr zu sehen. Also wir gegen 17:30 bei HTC ankamen, mussten wir leider feststellen, dass auch HTC seinen Stand schon geschlossen hatte.</p>
<p>Die Rückfahrt verlief dann schon besser und wir schafften den Weg diesesmal in 3 Stunden.</p>
<p>Ob ich nächstes Jahr wieder auf der CeBIT bin, kann ich bisher nicht sagen. Wenn ja, dann versuche ich an einem Wochentag zu kommen, dann sind die Stände nicht so extrem überfüllt und werden nicht schon gegen 17 Uhr verkauft. Außerdem sind dann auch weniger Besucher da, die es nur auf Werbegeschenke abgesehen haben. Wobei es von Jahr zu Jahr weniger Werbegeschenke gibt. Für nächstes Jahr wäre dann auch wieder eine frühere Ankunft geplant.</p>
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		<title>3. Jour Fixe MBPW 10.02.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MBPW]]></category>
		<category><![CDATA[Jour Fixe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit etwas Verspätung nun mein persönlicher Bericht über den 3. Jour Fixe des Münchner Businessplanwettbewerbs (MBPW). Der Jour Fixe war wie frühere in 3 Teile unterteilt. Erst wurden ein Vortrag über das Thema &#8220;Wachstumsbeschleunigungsgesetz&#8221;. Dann folgte die Speakers-Corner und letztlich das Networking bei kleinen Snacks. Der Vortrag über das Wachstumsbeschleunigungsgesetz wurde von Mitarbeitern der Firma [...]]]></description>
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<p>Mit etwas Verspätung nun mein persönlicher Bericht über den 3. Jour Fixe des Münchner Businessplanwettbewerbs (MBPW).</p>
<p>Der Jour Fixe war wie frühere in 3 Teile unterteilt. Erst wurden ein Vortrag über das Thema &#8220;Wachstumsbeschleunigungsgesetz&#8221;. Dann folgte die Speakers-Corner und letztlich das Networking bei kleinen Snacks.</p>
<p>Der Vortrag über das Wachstumsbeschleunigungsgesetz wurde von Mitarbeitern der Firma Ernst &amp; Young gehalten. Auf Grund des schlechten Wetters wurde ein wenig auf Verspätete gewartet, was teilweise nötig war. Hauptsächlich wurden steuerliche Themen angesprochen. Darunter wurde auch die umstrittende Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen genannt. Wir wissen nun, dass das Frühstück immer noch 19% kostet. Beim nächsten Punkt der sofortigen Abschreibung bei kleineren Investitionen konnte ich noch gerade folgen. Der letzte Punkt über die Abschreibung bei Firmenübernahmen mit gleichem und unterschiedlichem Besitzer bin ich dann leider ausgestiegen.</p>
<p>Bei der Speakers-Corner konnte sich wieder jeder, der wollte, mit seinem Projekt vorstellen und sagen, welche Leute er sucht. Wenn er Glück hatte und Interesse geweckt hat, wurde er im folgenden Networking von der gesuchten Person angesprochen.</p>
<p>Im Networking-Teil gab es belegte Brötchen und Butter-Brezn. Diese mussten erstmal getestet werden. Nachdem ein Urteil gefällt wurde, ging es an die Wand mit den Profilen der Coaches und es wurden potenzielle Opfer gesucht <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in 3. Jour Fixe MBPW 10.02.2010" class='wp-smiley' /> . Wir haben dann auch eine interessante Person gefunden und ein Gespräch geführt. Es hat unser Projekt mal wieder von einer anderen Seite betrachtet. Fraglich, wie relevant diese Seite ist, aber sie sollte beachtet werden. Gegen halb zehn wurden wir dann langsam, unter der Androhung das Licht auszuschalten, zum gehen gebeten.</p>
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		<title>Die Social Media Blase von Dell</title>
		<link>http://niburhe.de/wordpress/2010/02/03/die-social-media-blase-von-dell/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich eine Blase platzen lassen: &#8220;Das Dell sehr gut im Bereich Social Media aufgestellt ist.&#8221; (Dell wird hier gerne als gutes Beispiel für Social Media genannt, wie man auch im Internet finden kann, u.a. http://mashable.com/2009/02/06/social-media-smartest-brands/, http://www.medienkompakt.de/index.php/social-media-best-practice-nike-dell/, http://www.website-marketing.ch/2101-twitter-kommerziell-dell/). Nachdem ich mich in den Bereich Social Media eingelesen habe und den Sinn und Zweck dahinter [...]]]></description>
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<p>Heute möchte ich eine Blase platzen lassen: &#8220;Das Dell sehr gut im Bereich Social Media aufgestellt ist.&#8221; (Dell wird hier gerne als gutes Beispiel für Social Media genannt, wie man auch im Internet finden kann, u.a. <a title="10. Dell Doing it Everywhere" href="http://mashable.com/2009/02/06/social-media-smartest-brands/" target="_blank">http://mashable.com/2009/02/06/social-media-smartest-brands/</a>, <a href="http://www.medienkompakt.de/index.php/social-media-best-practice-nike-dell/" target="_blank">http://www.medienkompakt.de/index.php/social-media-best-practice-nike-dell/</a>, <a href="http://www.website-marketing.ch/2101-twitter-kommerziell-dell/" target="_blank">http://www.website-marketing.ch/2101-twitter-kommerziell-dell/</a>).</p>
<p>Nachdem ich mich in den Bereich Social Media eingelesen habe und den Sinn und Zweck dahinter verstanden hatte, konnte ich nicht verstehen, warum Dell im Zusammenhang mit Social Media so positiv dargestellt wird. Meinen Erfahrungen spiegelte das nicht wieder. Es ist wahr, dass Dell in sehr vielen Sozialen Netzen Gruppen oder ähnliches hat. Aber ist das schon Social Media? Jein.</p>
<p>Es ist sicherlich ein guter Anfang. Auf den verschiedenen Portalseiten werden auch haufenweise Informationen bereitgestellt, vorallem über Angebote von Dell. Aber ist das Bereitstellen von Informationen auf sozialen Plattformen alles was man mit Social Media erreichen kann?</p>
<p>Definitiv nein. Ich hatte ein Problem mit Dell und da ich mit dem Support nicht viel Erfolg hatte, habe ich mich entschlossen den Social Media Weg zu gehen, auf dem Dell so gut aufgestellt sein soll. Mein erster Schritt war ein Tweet, allerdings kam hier keine Reaktion. Ok, wäre etwas viel verlangt auf alle Tweet über Dell zu reagieren, aber es wäre perfektes Social Marketing. Im nächsten Schritt habe ich einen Tweet auf der offiziellen, von Dell erstellen, Fan-Seite von Facebook veröffentlich. Dies hat Reaktionen gezeigt, zumindest haben sich Leidensgenossen gemeldet, die gleiche Probleme hatten. Natürlich gab es auch Stimmen von Kunden die noch nie Probleme mit Dell hatten. Aber die gwünschte Reaktion, dass sich ein Dell Mitarbeiter äußert und versucht das Problem zu lösen, blieb aus.</p>
<p>Dell hat sich zwar in den verschiedenen Sozialen Netzwerken ein gute Grundlage für Social Media geschaffen, nutzt das mögliche Potenzial aber nicht im geringsten aus. Teilweise finde ich, dass Dell auf den verschiedenen Plattformen eher eine negative Stimmung erzeugt. Wenn sich unzufriedene Kunden äußern, aber keine Reaktion von Dell kommt, obwohl die Plattform von Dell bereitgestellt wurde. Bei gutem Social Media entsteht ein Dialog und es wird auf die Meinung der Kunden eingegangen. Eines der großen Vorteil ist das ungefilterte Feedback. Nirgends kann ein so klares Bild über die Meinung der eigenen Firma erzeugt werden. Sogar negatives Feedback kann einen positiven Eindruck hinterlassen, wenn die anderen User sehen, dass dem Kunden geholfen wird und zwar von der Firma selber. Dieses Feedback kann kostenlos genutzt werden und es müssen nicht teure Umfragen in Auftrag gegeben werden.</p>
<p>Dell hat hier das Problem, dass sie die Kanäle als Broadcast nutzt. Dell gibt Informationen über sich und die Angebote preis, aber reagiert nicht auf das Feedback der Kunden. Gerade dieser Punkt ist aber das wichtigste bei Social Media, auch um die Kunden zu binden.</p>
<p>Dieser Artikel ist auf Grund meiner eigenen Erfahrung mit Dell, sowie auf mein Wissen über Social Media, entstanden.</p>
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		<title>Review: twitter marketing</title>
		<link>http://niburhe.de/wordpress/2010/01/31/review-twitter-marketing/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Here is my first English review about the book &#8220;twitter marketing&#8221; from Steve Weber. I wrote this article in English because the book is also in English. If you don&#8217;t understand this review I think it have no appreciation to read the book. Ok the English in the book is better then my . Now [...]]]></description>
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<p>Here is my first English review about the book &#8220;twitter marketing&#8221; from Steve Weber. I wrote this article in English because the book is also in English. If you don&#8217;t understand this review I think it have no appreciation to read the book. Ok the English in the book is better then my <img src='http://niburhe.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in Review: twitter marketing" class='wp-smiley' /> . Now I will come to the book.</p>
<p>Like you can extract form the title of the book, this book is only about twitter. At the beginning you will get an introduction to the topic. What is twitter and what are the benefits with famous examples. Then you think about your personal use of twitter, what would you reach with twitter and which name is the best. Here you must attent to the laws and trademarks.</p>
<p>After you had thinked about your twitter name, the book the books tell you how to register on twitter and explains the settings of the site with many screenshots. Then you get some hints for your first tweets and how you can make your twitter site more interesting for other people. Then the book tells you how to get followers and explains the difference between broadcasting and consersing.</p>
<p>At the end you get hints to improve your tweets and automate them with tools and service. You get also information about using twitter mobile.</p>
<p>This is about the content, but what are my personal experience. Yeah the book is really good about twitter and also short. It&#8217;s good to introduce yourself into the topic. The most topics are covered. In some cases I wish me some more explanatory  notes . For example about the hashtags in twitter. I read another book and there I get the sense of the hashtags: Your tweet are better to find and also in groups. If someone get another tweet within the same group and will look which tweets are also in the group, they will find your one. In this book I find this chapter are too short. But I looked again at this topic in the book and I see there is an &#8220;read more&#8221; link.</p>
<p>I think this is a good and short book about twitter for begining, but only about twitter. You will get more informations than in a book about social media, but you can&#8217;t see the whole power of social media.<br />
<center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=nib-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=0977240665" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></center></p>
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